Von der Römerzeit bis zur Gegenwart - die über 2000jährige Geschichte Kastels.

Museum Castellum

Die Fundamente des einst größten römischen Ehrenbogen nördlich der Alpen.

Röm. Ehrenbogen

Der Beruf des Flößers wurde in Kastel über 400 Jahre lang ausgeübt.

Flößerzimmer

Der Mainzer Erzbischof und Kurfürst Berthold von Henneberg ließ 1497 den Wartturm erbauen.

Erbenheimer Warte

Im September 1994 wurde von der Gesellschaft für Heimatgeschichte Kastel (GHK) auf dem Paulusplatz an der Mainzer Straße ein Brunnen eingeweiht, der dem Lauf des Wassers folgend, die Geschichte von Kastel zeigt. So sieht man auf Bronzetafeln wichtige Stationen seit der Entstehung unseres Ortes. Gestaltung und Ausführung lag damals in den bewährten Händen des GHK-Baumeisters Dieter Schade. 

Anlässlich des 25. Geburtstages des Brunnens veranstaltet die GHK am Sonntag, 01. September 2019 um 15:00 Uhr ein Brunnenkonzert mit den Kasteler Musikanten. Die Bastion von Schönborn, die in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen feiert, wird hierbei einen Umtrunk anbieten. Die GHK lädt die Kasteler Bevölkerung ganz herzlich ein, an diesem unterhaltsamen Nachmittag ihre Gäste zu sein.

Es ist seit geraumer Zeit bekannt, dass sich im Gelände des teilerschlossenen Gewerbegebietes „Petersweg Ost“ Überreste von römischen Gebäuden befinden. Seit Frühjahr letzten Jahres werden daher Sicherungsgrabungen durchgeführt. Es wurden mehrere Fundamente von Gebäuden freigelegt, die zum Gesamtareal einer Villa Rustica gehören.

Die GHK ist in die Arbeiten eingebunden und wird über deren Fortgang laufend informiert. Wir haben uns dem Wunsch des Landesamtes für Denkmalpflege angeschlossen, diese Grabungen vorerst nicht in die Öffentlichkeit zu bringen. Es sollte damit vermieden werden, dass „Sondengänger“ – um nicht zu sagen „Raubgräber“ – aktiv werden, und die Grabungen behindern oder gefährden.

Leider wurde von dritter Seite Informationen über die Grabungen an die Allgemeine Zeitung Mainz weitergegeben, die am 9. 7. 2019 in einem Bericht zu den Arbeiten veröffentlicht wurden, der in den sozialen Medien Diskussionen ausgelöst hat. Die Auswirkungen solcher „Veröffentlichungen“ gefährden die Grabungen und Sicherung von Funden.

Die GHK distanziert sich von dieser Vorgehensweise und wird auch weiterhin keine Stellungnahme zu den Arbeiten und den Kommentaren im Netz abgeben. Zur gegebenen Zeit erfolgt dies durch das Landesamt für Denkmalpflege.

Veranstaltungen

...da ist für jeden was dabei.

Museums Kurier

...was Sie wissen sollten.

Kontakt

...der direkte Draht zu uns.

Links

...welche wir gerne teilen.

kulturtage