Von der Römerzeit bis zur Gegenwart - die über 2000jährige Geschichte Kastels.

Museum Castellum

Die Fundamente des einst größten römischen Ehrenbogen nördlich der Alpen.

Röm. Ehrenbogen

Der Beruf des Flößers wurde in Kastel über 400 Jahre lang ausgeübt.

Flößerzimmer

Der Mainzer Erzbischof und Kurfürst Berthold von Henneberg ließ 1497 den Wartturm erbauen.

Erbenheimer Warte

Im Rahmen der Kulturtage AKK präsentiert die Gesellschaft für Heimatgeschichte Kastel (GHK) am Donnerstag, 16. September 2021, 19:30 Uhr im Museum Castellum, Hermann-Wüst-Saal, eine Mundartlesung mit Gertraud Lindemann.

„Aach in Coronazeide losse mer uns net hänge!“ So lautet das Motto der neuen Mundartlesung der ehemaligen Lehrerin, die sie wieder trefflich im Dialekt ihrers Heimatortes Ginsheim darbietet.

Es sinn Geschichtscher in Mundart vun ihr selwer, un aach e paar Kindheitserinnerunge vun ihrm Babba, die jetzt hunnert Jahr her sin, un uns lehrn: Gekreckst wird net! Krecksen, d.h. klagen, jammern, wurde mundartlich vom Krächzen der Raben übernommen und auf das mühsame Sprechen von Erschöpften oder Kranken übertragen, z. B.: „Er kreckst mit Koppweh erum = er klagt über dauernde Kopfschmerzen.“

Aufgrund der aktuellen Corona-Bestimmungen gilt in den Räumen des Museum Castellum begrenzte Besucherzahl, Kontaktdatenpflicht, „3-G-Regelung“ (geimpft, genesen, getestet) sowie Maskenpflicht bis zum Sitzplatz.

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