From Roman times to the present - the more than 2000 year history of Kastel.

Museum Castellum

The foundation of the once-greatest Roman triumphal arch north of the Alps.

Roman Triumphal Arch

The profession of the raftsman was practiced in Kastel for over 400 years.

Raftsman Room

The Archbishop of Mainz and Elector Berthold von Henneberg built the Watchtower in 1497.

Watchtower

Alljährlich im Oktober lädt der Vorstand seine langjährigen Mitglieder zu einer Feierstunde ein, um ihnen für ihre Vereinstreue zu danken und für ihre 15- und 25-jährige Mitgliedschaft zu danken und zu ehren. Erster Vorsitzender Karl-Heinz Kues würdigte in seiner Begrüßung und Ansprache die Wichtigkeitder Förderung durch die Mitglieder hervor.

Am Samstag, 21.09.19, startete der GHK-Bus zum Tagesausflug in die Eifel. Bei strahlendem Sonnenschein war das erste Ziel des Tages die Glockengießerei der Familie Mark in Brockscheid. Die Glockengießertradition der Familie lässt sich bis 1620 zurückverfolgen. Die Eifeler Glockengießerei, seit 1840 in Brockscheid ansässig, wird in der sechsten Generation, von der einzigen Glockengießermeisterin Europas, Cornelia Mark-Maas, geführt.

Anlässlich der Zerstörung von Kastel am 8. September 1944 fand im Museum Castellum eine Gedenkfeier statt, zu der die Gesellschaft für Heimatgeschichte im Rahmen ihrer Ausstellung zu diesem Gedenktag geladen hatte. Erster Vorsitzender Karl-Heinz Kues konnte die Stadtverordnetenvorsteherin und Vorsitzende des Ortsbeirates Christa Gabriel, ebenso wie die Oberbürgermeister von Wiesbaden und Mainz, Gerd-Uwe Mende und Michael Ebling, Stadtrat Rainer Schuster und Mitglieder des Ortsbeirates hierzu willkommen heißen. Ebenso hatten sich zahlreiche Bürger und Vereinsmitglieder eingefunden, um der Gedenkstunde beizuwohnen.

Es ist schon eine gute Tradition geworden, dass die Gesellschaft für Heimatgeschichte Kastel (GHK) Gertraud Lindemann anlässlich der AKK-Kulturtage zu einer Lesung ins Museum Castellum einlädt. Natürlich in der Sprache ihrer Herkunft, der Mundart der „Ginsemer“. Die verstehen aber auch die Bewohner rechts und links des Rheins und Mains. Und so waren wieder zahlreiche Zuhörer ins Museum gekommen, um den hei-teren und manchmal auch nachdenklichen Geschichten zu lauschen, welche die Mundartautorin zum Besten gab.

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